Umgebung Trier

DTM am Nürburgring

BMW unterstützt „autoregion e.V.“ BMW,

BMW, der größte „Einkäufer“ von Zulieferprodukten auf dem Automobilsektor aus der Großregion, mit einem Volumen von über 2,5 Milliarden Euro jährlich, beteiligt sich aktiv im Automobilnetzwerk der Großregion „autoregion e.V.“. Die Wertschöpfung eines BMW mit Dieselantrieb stammt bis zu 50% aus der „autoregion“ Saar-Pfalz-Moselle-Luxembourg. (mehr …)

Von Trier nach Luxemburg

Luxemburg – die kleinste Metropole Europas

Der Weinliebhaber aus der Region von Trier erreicht zügig die Grenze von Luxemburg, denn sie ist nur 15 Kilometer weit entfernt. Luxemburg umfasst eine Fläche von 2.586,4 km² und ist damit gerade mal knapp dreimal so groß wie Berlin. Und trotzdem ist Luxemburg ein beeindruckendes Land, welches vor allem bezüglich seiner Geschichte einiges zu erzählen weiß.

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Ein Tagesausflug nach Luxemburg

Sie möchten einen Tagesausflug nach Luxemburg unternehmen und suchen nach der besten Möglichkeit zur Anreise? Nun, viele Wege führen hierher! Vom Frankfurter Flughaufen aus ist das Ziel beispielsweise in 50 Minuten zu erreichen. Die Bahn benötigt von Frankfurt am Main bis Findel (so heißt der internationale Flughafen hier) 3 Stunden und 40 Minuten. Wer in Frankfurt in den PKW steigt, kann bereits nach 2 Stunden und 30 Minuten eintreffen. (mehr …)

Mit dem Mountainbike durch Trier

Trier mit dem Mountainbike

Die Stadt Trier nahe des wunderschönen Hunsrück direkt an der Mosel gelegen ist eine Reise wert. Die circa 100.000 Einwohner starke Stadt hat im letzten Jahr knapp 400.000 Besucher erlebt. Viele touristische Bereiche mit den verschiedensten Angeboten sind gegeben, sei es die Besichtigungen von Burgen und Schlössern oder Wanderungen durch die herrlichsten Weinbaugebiet. Das zauberhafte Städtchen weist für jeden Geschmack Unterbringungsmöglichkeiten in vornehmen Hotels wie kleinen romantischen Pensionen vor. Selbstverständlich ist hier auch die Abstellmöglichkeit für die verschiedensten Fahrräder gegeben.  (mehr …)
Igeler Säule

Die Igeler Säule

Allgemeines zur Igeler Säule

Die etwa 23 Meter hohe Igeler Säule wurde ursprünglich als das Grabmonument einer Trierer Tuchhändlerfamilie, der Familie der Sekundinier, um etwa 250 nach Christi erbaut. Dieses einzigartige Monument gilt bis heute als das größte „römische Pfeilgrab“ in der gesamten Region nördlich der Alpen. Bereits im November 1986 wurde dieses wertvolle Zeugnis der römischen Geschichte in die Liste der UNESCO „Erbe der Welt“ aufgenommen. (mehr …)

Der Hunsrück

Für einen Ausflug in die nähere Umgebung von Trier bietet sich eine Reise in den Hunsrück an. Nach nur circa einer Stunde Fahrt mit dem Auto befindet man sich schon mitten im Herzen dieses deutschen Mittelgebirges. Aber auch zahlreiche Rad- und Wanderwege führen von Trier aus in den Hunsrück. (mehr …)

Der Jakobsweg durch Trier

Wandern entlang der Mosel: So wird der Ausflug ein voller Erfolg

Die Umgebung Triers kann mit einigen der schönsten Wanderrouten Deutschlands aufwarten. Sowohl Einheimische als auch Touristen loben die endlosen Wege entlang der Mosel und nutzen sie für Wanderungen oder auch für Touren mit dem Fahrrad. Tatsächlich führt sogar der berühmte Jakobsweg über 19 Kilometer von Trier nach Mannebach. Ein Ausflug in die Umgebung Triers lohnt sich also in jedem Fall!

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Eifelpark Gondorf: Insolvenzantrag in Wuppertal ist gestellt!

Eifelpark Gondorf: Insolvenzantrag in Wuppertal ist gestellt!

Nun ist es amtlich: Der Betreiber des Eifelpark Gondorf hat bereits im Dezember 2012 einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht in Wuppertal gestellt. Damit steht der Park nun endgültig vor dem Aus! Hintergrund ist ein Streit zwischen dem Betreiber des Eifelpark Gondorf und der Gemeinde Gondorf. Konkreter Streitgegenstand ist die Pacht für die Parkplätze vor dem Eifelpark.

Sind die Würfel in der Causa Eifelpark Gondorf nun endgültig gefallen? In dieser Woche wurde bekannt gegeben, dass der Betreiber des Eifelpark Gondorf, Bernd Capellen, schon im Dezember 2012 einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht in Wuppertal gestellt hat. Eigentlich hatte Capellen diesen Vorgang im Dezember nur androhen wollen, nun ist es gewiss. Auf Nachfrage gab der Betreiber des Eifelpark Gondorf bekannt, dass er nicht glaube, dass noch ein Investor um die Ecke kommen werde. Es hatte in den letzten Wochen ausgiebige Streitigkeiten zwischen Bernd Capellen und der Ortsgemeinde Gondorf gegeben (wir haben ausgiebig berichtet). Beide Seiten konnten sich nicht über einen neuen Pachtvertrag über die Parkplätze vor dem Eifelpark Gondorf einigen. Allerdings wurde der Ton zwischen beiden Parteien mit der Zeit auch immer kindischer und zum Schluss konnten die Medien eigentlich nur noch vermelden, dass beide Seiten Drohungen aussprechen. Capellen hatte den Park mit seinen Achterbahnen und Karussells, Tieren und Theaterbühnen in den vergangenen acht Jahren betrieben. Das größte Problem wird sein, die 400 Tiere im Eifelpark Gondorf, die dort die letzten acht Jahre gelebt haben, weiterzuvermitteln.

Für die Gemeinde Gondorf ist die Schließung des Eifelparks Gondorf ein großer Verlust, denn dieser hat in den letzten Jahren immer wieder tausende Besucher in die Gegend gelockt.

 

Moselschleuse Trier: Kaster spricht von 16 Millionen Euro für Trier

Moselschleuse Trier: Kaster spricht von 16 Millionen Euro für Trier

Der Bundestagsabgeordnete Bernhard Kaster hat in dieser Woche bekannt gegeben, dass der Bund anscheinend bereit ist, ab dem kommenden Jahr 16 Millionen Euro für die neue Moselschleuse in Trier bereitzustellen. Im Jahr 2013 sollen die ersten drei Millionen Euro nach Trier überwiesen werden. Der Restbetrag folgt dann ein Jahr später.

Laut einer Pressemitteilung von Bernhard Kaster, die er in dieser Woche verfasst hat, wird der Bund in den kommenden zwei Jahren die Moselschleuse in Trier mit insgesamt ungefähr 16 Millionen Euro fördern. Die ersten drei Millionen Euro sollen der Stadt Trier bereits im kommenden Jahr zur Verfügung gestellt werden. Weitere 13 Millionen Euro werden dann in den nächsten Jahren folgen. Konkret soll eine zweite Schleusenkammer in die Moselschleuse in Trier gebaut werden. Finanziert würden diese Vorhaben aus den 750 Millionen Euro, die für den Etat von Bundesverkehrsminister Ramsauer zusätzlich bereitgestellt werden. „Haushaltsrechtlich können damit insgesamt 16 Millionen Euro im nächsten Jahr beauftragt werden“, erläutert Kaster. Bereits in den kommenden Wochen soll der Haushaltsausschuss die formelle Beschlussfassung für dieses Projekt beantragen. Bernhard Kaster stellte noch einmal klar, dass die Koalitionsfraktionen die Projektliste möglichst schnell umgesetzt haben. Die zweite Schleusenkammer in der Moselschleuse Trier wurde dabei immer wieder befürwortet.

 

Weinbau Trier: Riesling-Anbau auf Höchststand!

Weinbau Trier: Riesling-Anbau auf Höchststand!

Das Statistische Landesamt in Rheinland-Pfalz hat in dieser Woche bekannt gegeben, dass die Winzer an der Mosel in diesem Jahr so viel Riesling angebaut haben wie in keinen anderen Jahr. Insgesamt waren 16462 Hektar Land mit dieser Rebsorte bestückt. Vor allen international bekannte Rebsorten werden in der Mosel immer stärker angebaut.

In dieser Woche hat das Statistische Landesamt in Rheinland-Pfalz eine Studie zum Anbauverhalten der Winzer an der Mosel veröffentlicht. Hierbei wurde vor allem untersucht, welche Rebsorten in welchem Unfang in Rheinland-Pfalz angebaut werden. Auch wenn viele Menschen der Meinung sein sollten, dass sich auf diesem Gebiet in den verschiedenen Jahren kaum etwas verändert, so zeigt die Studie doch recht deutlich, dass die Winzer an der Mosel immer stärker auf Rebsorten zurückgreifen, die international bekannt sind. Insgesamt wurde vor allem deutlich, dass der Riesling-Anbau an der Mosel immer weiter zunimmt. 16462 Hektar Land waren 2012 mit dieser Rebsorte bestückt. Im Vergleich zum Jahr 2008 ist das ein Zuwachs um 381 Hektar. Insgesamt schrumpfte die Weinanbaufläche in Rheinland-Pfalz zum 31. Mai dieses Jahres gegenüber 2008 um 145 auf 63 850 Hektar. Auf 69 Prozent dieser Flächen wurden weiße Rebsorten angebaut.

Internationale Rebsorten bei Winzern gefragt

Viele Winzer in Rheinland-Pfalz orientieren sich mittlerweile an internationalen Rebsorten, die weltweit einen guten Ruf genießen. Gerade diese Nachfrage soll stärker als in den letzten Jahren befriedigt werden. Der größte Flächenzuwachs entfiel mit 464 Hektar auf den Weißburgunder, ein Plus gab es auch beim Grauburgunder und beim Chardonnay, wohingegen der Anbau von Kerner, Müller-Thurgau, Scheurebe und Silvaner deutlich zurückging. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei roten Rebsorten: Hier legte etwa der aus dem französischen Burgund stammende Spätburgunder kräftig zu. Dennoch ist in Rheinland-Pfalz nach wie vor der Dornfelder die bedeutendste rote Rebsorte, die von den Winzern angebaut wird.