Umgebung Trier

Wein aus Trier: Die Mosel ist bekannt für steile Hänge und besten Riesling!

Rieslinghochburg Trier und der Wein

Die an der Mosel gelegene rheinland-pfälzische Stadt Trier ist die älteste Stadt Deutschlands und bekannt für den Wein besonders der Rebsorte Riesling. Hier befindet sich auch die deutschlandweit älteste Weinregion. Bereits die Römer hatten vor ca. 2000 Jahren die hervorragenden Voraussetzungen für den Weinanbau erkannt und genutzt. Wertvolle Mineralien aus verwittertem Schiefergestein als Nährstoffe für die Reben sowie das milde Klima sorgen für edle Weine. Der links und rechts von Weinbergen bis in die Tallage umgebene Flusslauf der Mosel zieht mit seinem landschaftlichen Reiz jährlich international viele Touristen an. Diese versäumen es nicht, an einer romantischen und interessanten Weinprobe mit Kellerbesichtigung oder einem Weinfest im Bereich Trier teilzunehmen. Vorrangig wird hier traditionell die Rebsorte Riesling angebaut. Der Rieslingwein ist zum einen aufgrund seiner guten Lagerfähigkeit gefragt, vor allem aber überzeugt er durch seinen feinfruchtigen Geschmack und sein Bukett. Daher ist es kein Zufall, dass diese Rebsorte nach wie vor als Klassiker an der Mosel gilt. In der Jahreszeit etwas früher kann die Sorte Müller-Thurgau gelesen werden. Es werden aber auch noch andere Rebsorten wie zum Beispiel Kerner angebaut. Die Lagerfähigkeit eines Weines wird durch seinen Alkohol- und Fruchtsäuregehalt bestimmt. Außerdem sollte eine ausreichende Korkenqualität verwendet werden. In jedem Fall ist der Riesling und die Moselregion eine der aufstrebendsten Weinregionen Deutschlands!

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DTM am Nürburgring

BMW unterstützt „autoregion e.V.“ BMW,

BMW, der größte „Einkäufer“ von Zulieferprodukten auf dem Automobilsektor aus der Großregion, mit einem Volumen von über 2,5 Milliarden Euro jährlich, beteiligt sich aktiv im Automobilnetzwerk der Großregion „autoregion e.V.“. Die Wertschöpfung eines BMW mit Dieselantrieb stammt bis zu 50% aus der „autoregion“ Saar-Pfalz-Moselle-Luxembourg. (mehr …)

Von Trier nach Luxemburg

Luxemburg – die kleinste Metropole Europas

Der Weinliebhaber aus der Region von Trier erreicht zügig die Grenze von Luxemburg, denn sie ist nur 15 Kilometer weit entfernt. Luxemburg umfasst eine Fläche von 2.586,4 km² und ist damit gerade mal knapp dreimal so groß wie Berlin. Und trotzdem ist Luxemburg ein beeindruckendes Land, welches vor allem bezüglich seiner Geschichte einiges zu erzählen weiß.

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Ein Tagesausflug nach Luxemburg

Sie möchten einen Tagesausflug nach Luxemburg unternehmen und suchen nach der besten Möglichkeit zur Anreise? Nun, viele Wege führen hierher! Vom Frankfurter Flughaufen aus ist das Ziel beispielsweise in 50 Minuten zu erreichen. Die Bahn benötigt von Frankfurt am Main bis Findel (so heißt der internationale Flughafen hier) 3 Stunden und 40 Minuten. Wer in Frankfurt in den PKW steigt, kann bereits nach 2 Stunden und 30 Minuten eintreffen. (mehr …)

Mit dem Mountainbike durch Trier

Trier mit dem Mountainbike

Die Stadt Trier nahe des wunderschönen Hunsrück direkt an der Mosel gelegen ist eine Reise wert. Die circa 100.000 Einwohner starke Stadt hat im letzten Jahr knapp 400.000 Besucher erlebt. Viele touristische Bereiche mit den verschiedensten Angeboten sind gegeben, sei es die Besichtigungen von Burgen und Schlössern oder Wanderungen durch die herrlichsten Weinbaugebiet. Das zauberhafte Städtchen weist für jeden Geschmack Unterbringungsmöglichkeiten in vornehmen Hotels wie kleinen romantischen Pensionen vor. Selbstverständlich ist hier auch die Abstellmöglichkeit für die verschiedensten Fahrräder gegeben.  (mehr …)
Igeler Säule

Die Igeler Säule

Allgemeines zur Igeler Säule

Die etwa 23 Meter hohe Igeler Säule wurde ursprünglich als das Grabmonument einer Trierer Tuchhändlerfamilie, der Familie der Sekundinier, um etwa 250 nach Christi erbaut. Dieses einzigartige Monument gilt bis heute als das größte „römische Pfeilgrab“ in der gesamten Region nördlich der Alpen. Bereits im November 1986 wurde dieses wertvolle Zeugnis der römischen Geschichte in die Liste der UNESCO „Erbe der Welt“ aufgenommen. (mehr …)

Der Hunsrück

Für einen Ausflug in die nähere Umgebung von Trier bietet sich eine Reise in den Hunsrück an. Nach nur circa einer Stunde Fahrt mit dem Auto befindet man sich schon mitten im Herzen dieses deutschen Mittelgebirges. Aber auch zahlreiche Rad- und Wanderwege führen von Trier aus in den Hunsrück. (mehr …)

Der Jakobsweg durch Trier

Wandern entlang der Mosel: So wird der Ausflug ein voller Erfolg

Die Umgebung Triers kann mit einigen der schönsten Wanderrouten Deutschlands aufwarten. Sowohl Einheimische als auch Touristen loben die endlosen Wege entlang der Mosel und nutzen sie für Wanderungen oder auch für Touren mit dem Fahrrad. Tatsächlich führt sogar der berühmte Jakobsweg über 19 Kilometer von Trier nach Mannebach. Ein Ausflug in die Umgebung Triers lohnt sich also in jedem Fall!

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Der Mosel-Radweg

Den Urlaub sportlich zu gestalten, ist für viele Menschen das pure Ferienvergnügen und eine Radtour entlang der Mosel kann dem Urlauber dieses Vergnügen in schönster Natur bereiten. Von Metz bis Koblenz durchs Moseltal zu radeln, ist eine Tour auf dem Mosel-Radweg mit vielen Windungen, aber die 310 Kilometer führen durch die schönsten Landschaften. (mehr …)

Eifelpark Gondorf: Insolvenzantrag in Wuppertal ist gestellt!

Eifelpark Gondorf: Insolvenzantrag in Wuppertal ist gestellt!

Nun ist es amtlich: Der Betreiber des Eifelpark Gondorf hat bereits im Dezember 2012 einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht in Wuppertal gestellt. Damit steht der Park nun endgültig vor dem Aus! Hintergrund ist ein Streit zwischen dem Betreiber des Eifelpark Gondorf und der Gemeinde Gondorf. Konkreter Streitgegenstand ist die Pacht für die Parkplätze vor dem Eifelpark.

Sind die Würfel in der Causa Eifelpark Gondorf nun endgültig gefallen? In dieser Woche wurde bekannt gegeben, dass der Betreiber des Eifelpark Gondorf, Bernd Capellen, schon im Dezember 2012 einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht in Wuppertal gestellt hat. Eigentlich hatte Capellen diesen Vorgang im Dezember nur androhen wollen, nun ist es gewiss. Auf Nachfrage gab der Betreiber des Eifelpark Gondorf bekannt, dass er nicht glaube, dass noch ein Investor um die Ecke kommen werde. Es hatte in den letzten Wochen ausgiebige Streitigkeiten zwischen Bernd Capellen und der Ortsgemeinde Gondorf gegeben (wir haben ausgiebig berichtet). Beide Seiten konnten sich nicht über einen neuen Pachtvertrag über die Parkplätze vor dem Eifelpark Gondorf einigen. Allerdings wurde der Ton zwischen beiden Parteien mit der Zeit auch immer kindischer und zum Schluss konnten die Medien eigentlich nur noch vermelden, dass beide Seiten Drohungen aussprechen. Capellen hatte den Park mit seinen Achterbahnen und Karussells, Tieren und Theaterbühnen in den vergangenen acht Jahren betrieben. Das größte Problem wird sein, die 400 Tiere im Eifelpark Gondorf, die dort die letzten acht Jahre gelebt haben, weiterzuvermitteln.

Für die Gemeinde Gondorf ist die Schließung des Eifelparks Gondorf ein großer Verlust, denn dieser hat in den letzten Jahren immer wieder tausende Besucher in die Gegend gelockt.