Petrisberg Trier – Erholungsgebiet für Klein und Groß

Die Universitätsstadt Trier liegt mit ihrer Fläche von knapp 120 Quadratkilometern auf etwa 135 Metern über Seehöhe. Innerhalb des weitgehend ländlichen Stadtgebietes befindet sich der Petrisberg zu Trier als städtischer Hausberg mit einer Höhe von 265 Metern über Normalhöhennull. Seit jeher gehört er zu den Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten von Trier. Dieser Aussichtspunkt bietet einen weiten Panoramablick über die gesamte Stadt, bis hinein in das westlich gelegene Moseltal.

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Parks in trier

1. Park Nells Ländchen – der schönste Park von Trier

Die irische Familie von Nell interessierte sich schon immer für die Landwirtschaft und die Forstwirtschaft. Nur der Nachfahre Nikolaus von Nell stieg im Jahre 1700 in die Weinbranche ein. Ab diesem Zeitpunkt betrieb er den Weinanbau. Heute ist die Familie von Nell im östlichen Hunsrück auf 700 Hektar im Wald- und in der Wildbewirtschaftung tätig. Dazu betreibt sie noch das Weingut C. von Nell-Breuning. (mehr …)

Grillverbot aufgehoben – ran an die Grills!

Der Trierer Stadtrat hat am heutigen Dienstag das Grillverbot im öffentlichen Raum aufgehoben.

Grillfans in und um Trier dürfen aufatmen. Endlich, passend zum Frühlingsanfang, darf im öffentlichen Raum rund um die Trierer Wiesen und Grünflächen wieder gebruzzelt werden. Dies entschied der Trierer Stadtrat am Dienstagabend mit großer Mehrheit.

Im vergangenen September war das Grillverbot im Rahmen einer Grünanlagen- und Spielflächensatzung eingeführt worden. Grund hierfür war vorallem das extreme Müllproblem, was durch die vielen Grillfans in Trier entstanden war. Nach dem Grillen wurden Einweggrills, Verpackungen oder Glasflaschen liegengelassen und führten zu deutlicher Mehrarbeit bei der Stadtreinigung.

Nun also darf auf den Trierer Wiesen und Grünflächen wieder gegrillt werden. Doch wie kommt es zu einem solch plötzlichen Sinneswandel, nachdem erst im Dezember das Grillen per Satzung verboten worden war? Das Grillverbot stieß in der Trierer Bevölkerung auf deutliche Kritik und gerade die junge Generation wollte sich mit einer solchen Freiheitseinschränkung nicht abfinden. Die Pläne des Stadtrats, spezielle Grillstellen in Trier einzurichten, an denen das Grillen erlaubt ist, scheiterten an der Kostenfrage. So blieb dem Stadtrat letztendlich keine andere Möglichkeit, als das Grillverbot innerhalb der Satzung wieder aufzuheben. Nach der Gemeindeordnung kann ein solcher Beschluss jedoch erst nach 6 Monaten durch das Gremium verändert werden. Da die Grillsaison dann jedoch schon wieder vorbei gewesen wäre, nutzte Oberbürgermeister Klaus Jensen sein Vorrecht und setzte einen entsprechenden Antrag der CDU, das Grillverbot aufzuheben, auf die Tagesordnung der Ratssitzung.

Inhalt des Antrags war die Forderung, das Grillen auf öffentlichen Grünflächen in Trier wieder zu gestatten, sofern dadurch keine Brandgefahren oder Belästigungen durch Rauch, Geruch oder Flugasche entstehen. Weiterhin verboten bleibt das Grillen auf Spiel- und Bolzplätzen, in Zieranlagen und auf Flächen mit Bäumen. Im Palastgarten soll das Grillen auf der südlichen Rasenfläche erlaubt sein, sofern sichergestellt ist, dass der Rasen nicht beschädigt wird. Außer der FWG stimmten alle Parteien dem Antrag zu. Einschränkungen wurden jedoch Mithilfe von SPD, FDP, Grünen und den Linken durchgesetzt: Es dürfen nur Grills mit einem Mindestabstand von 40 cm zwischen Glut und Grasnarbe verwendet werden. Einweggrills sind auch weiterhin verboten.

Mit der Aufhebung des Grillverbots tut der Stadtrat der Mehrheit der Trierer Bürger sicherlich einen großen Gefallen. Gerade für jüngere Leute ist das Grillen im Park bei Sonnenschein eine schöne Abwechslung zum Alltagsstress und fördert die soziale Kontaktfreudigkeit. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Bürger dieses kulturell wertvolle Geschenk des Stadtrates zu schätzen wissen und dementsprechend verantwortungsbewusst handeln. Sollten mit der Aufhebung auch die altbekannten Probleme zurückkommen, wird dies sicherlich die letzte Saison sein, in der man auf den Grünflächen der Stadt seinen Grill auspacken und seine Würstchen genießen kann.

Vorerst heißt es jedoch: Ran an die Grills!

Der Trierer Petrisberg

Seit der Landesgartenschau 2004 in Trier ist der Petrisberg zu einem der Aushängeschilder Triers geworden. Neben einem großen Wohngebiet mit teilweise sehr außergewöhnlichen Bauten, sowie zahlreich entstandenen Wohnmöglichkeiten für Studenten, ziehen vorallen Dingen die schönen freizeitmäßig nutzbaren Hinterlassenschaften der Landesgartenschau zahlreiche Besucher auf das Gelände.

Die Sportanlagen bestechen durch ihre große Vielfalt und ihre gepflegte Erscheinung. Auf den 4 Beachvolleyballfeldern können Sie Ihre Fähigkeiten im Sand beweisen und dabei ganz nebenbei viele nette Einheimische, Studenten oder Sportbegeisterte kennenlernen.

Auch der nebenan gelegene Basketballcourt lädt zu dem ein oder anderen 1 gegen 1 oder Team gegen Team Match ein. Auf der darunter gelegenen Skate-Anlage kommen Skater und BMXler voll auf ihre Kosten.

Auf dem anliegenden Abenteuerspielplatz können Ihre Kleinen einmal den ganz großen Helden spielen.

Der große Fußballplatz lädt zum abendlichen Kick mit Freunden und Bekannten  ein.

Sie sind eher nicht so der sportliche Typ? Kein Problem! Erfreuen Sie sich an den herrlich angelegten Gärten und Grünflächen, setzen Sie sich ins satte Grün und lassen Sie ihre Seele baumeln.

Knüpfen Sie Kontakte zu anderen Besuchern und erfahren Sie mehr über Trier und seine Umgebung.

Genießen Sie den fantastischen Überblick über das Trierer Moseltal oder betrachten Sie den Sonnenuntergang über der Stadt. Naturliebhaber werden diesen Ort zu schätzen lernen.

Gönnen Sie sich eine Auszeit bei einem Cafe oder einem kühlen Bier und genießen Sie dazu eine Speise aus der Trierer Küche im anliegenden Restaurant.

Lassen Sie sich inspirieren von dem vielfältigen Angebot des Petrisbergs und lernen Sie ihn lieben. Genehmigen Sie sich einige Stunden Erholung und erleben Sie den Petrisberg von seiner besten Seite.

Der Palastgarten in Trier- Raum für Entspannung und Erholung

Der Palastgarten in Trier- gefüllt mit Leben.

Der Palastgarten in Trier- gefüllt mit Leben.

Im Stress der heutigen Zeit werden die Entspannungs- und Erholungsphasen für jeden einzelnen Menschen immer wichtiger und bedeutsamer. Von dem Gefühl bewegt, dass sich die eigene Welt immer schneller dreht, hetzen viele Menschen nur noch von Termin zu Termin. Ein Umstand der auf Dauer nicht gut gehen kann, denn am Ende dieses Weges steht der emotionale und manchmal auch körperliche Zusammenbruch.

Viele Menschen befinden sich daher auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Erholung. Wir von Trier.com möchten Sie ganz herzlich einladen, diese in dem Palastgarten in Trier zu finden. Die herrliche grüne Wiese lädt förmlich zum „Herumliegen“ ein. Ich hoffe, Sie verzeihen uns die banale Benutzung des Verbes „herumliegen“. Uns ist bewusst, dass es stilistisch hochwertigere Wörter gibt und dennoch ist „Herumliegen“ genau das, was wir Ihnen anbieten wollen. Einmal in Ruhe die Sonne genießen und von schweren Gedanken loslassen. Philosophen würden es vielleicht als „Fallenlassen“ beschreiben und „als Suche zum eigenen Ich“. Soweit wollen wir gar nicht gehen. Der Palastgarten bietet schlichtweg Entspannung. In wie weit das, den Weg zum „eigenen Ich“ fördert, sei Ihnen selbst überlassen.

Manche werden jetzt wohl den Einwand hervorbringen wollen, dass Entspannung auch zu Hause gut möglich ist. So kann man sich auch in den heimischen Garten setzen und das schöne Wetter genießen. Diese Meinung lädt gerade dazu ein, sich einmal selbst ein Bild von dem Palastgarten zu machen. Dieser bietet nicht nur Erholung, sondern auch Vergnügen und Kontaktaufnahme mit anderen Menschen. So trifft man dort bei schönem Wetter allerhand interessante Persönlichkeiten, die einen in faszinierender Schnelligkeit aus dem eigenen Alltag herausholen.

Palastgarten Trier

Palastgarten Trier

Beim gemeinsamen Zusammensein um den Grill herum, lernt man schnell neue Leute kennen und vergisst in atemberaubender Geschwindigkeit, seine eigenen Lasten. Selbst Menschen, die sonst nicht so kontaktfreudig sind, werden merken, dass hier alles einfacher wirkt. Ein altes Sprichwort besagt, dass ausgeglichene Menschen, bessere Gesellschafter sind. Die benötigte Ausgeglichenheit können Sie im Palastgarten finden.

Wer nicht nur „herumliegen“ will, kann sich auch an oft dargebotenen künstlerischen Darbietungen erfreuen oder selbst versuchen, mit unterhaltenen Einlagen, anderen Menschen eine Freude zu machen. So findet man in aller Regel Jongleure, Seilartisten und sportliche Talente vor, die mit ihrem Können brillieren möchten. Allerdings sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass diese künstlerischen Angebote keiner Regelmäßigkeit folgen. Daher gibt es Tage, an denen man mehr erlebt und andere an denen weniger geboten wird.

Diejenigen, die nicht unbedingt auf Geselligkeit aussind, können den Palastgarten auch anders nutzen. Es lässt sich auch herrlich entspannen, wenn man auf der Wiese liegt und in eine mitreißende Lektüre versinkt.

Palastgarten in Trier mit herrlichem Blick auf die Basilika

Palastgarten in Trier mit herrlichem Blick auf die Basilika

Das Team von Trier.com hofft, bei Ihnen ein wenig Vorfreude auf den Palastgarten geweckt zu haben. An letzter Stelle ist es uns ein ganz besonderes Anliegen, Sie darauf hinzuweisen, dass Sie bei allem Spaß, den sie sicher erleben werden, Ihren hinterlassenen Müll ordnungsgerecht zu entsorgen. Bitte helfen Sie dabei, dass der Palastgarten so eine Oase der Erholung für jedermann bleibt. In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im Palastgarten und verbleiben mit den besten Wünschen.