Sehenswürdigkeiten Trier

Petrisberg Trier – Erholungsgebiet für Klein und Groß

Die Universitätsstadt Trier liegt mit ihrer Fläche von knapp 120 Quadratkilometern auf etwa 135 Metern über Seehöhe. Innerhalb des weitgehend ländlichen Stadtgebietes befindet sich der Petrisberg zu Trier als städtischer Hausberg mit einer Höhe von 265 Metern über Normalhöhennull. Seit jeher gehört er zu den Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten von Trier. Dieser Aussichtspunkt bietet einen weiten Panoramablick über die gesamte Stadt, bis hinein in das westlich gelegene Moseltal.

(mehr …)

Igeler Säule

Die Igeler Säule

Allgemeines zur Igeler Säule

Die etwa 23 Meter hohe Igeler Säule wurde ursprünglich als das Grabmonument einer Trierer Tuchhändlerfamilie, der Familie der Sekundinier, um etwa 250 nach Christi erbaut. Dieses einzigartige Monument gilt bis heute als das größte „römische Pfeilgrab“ in der gesamten Region nördlich der Alpen. Bereits im November 1986 wurde dieses wertvolle Zeugnis der römischen Geschichte in die Liste der UNESCO „Erbe der Welt“ aufgenommen. (mehr …)

Parks in trier

1. Park Nells Ländchen – der schönste Park von Trier

Die irische Familie von Nell interessierte sich schon immer für die Landwirtschaft und die Forstwirtschaft. Nur der Nachfahre Nikolaus von Nell stieg im Jahre 1700 in die Weinbranche ein. Ab diesem Zeitpunkt betrieb er den Weinanbau. Heute ist die Familie von Nell im östlichen Hunsrück auf 700 Hektar im Wald- und in der Wildbewirtschaftung tätig. Dazu betreibt sie noch das Weingut C. von Nell-Breuning. (mehr …)

Grillverbot aufgehoben – ran an die Grills!

Der Trierer Stadtrat hat am heutigen Dienstag das Grillverbot im öffentlichen Raum aufgehoben.

Grillfans in und um Trier dürfen aufatmen. Endlich, passend zum Frühlingsanfang, darf im öffentlichen Raum rund um die Trierer Wiesen und Grünflächen wieder gebruzzelt werden. Dies entschied der Trierer Stadtrat am Dienstagabend mit großer Mehrheit.

Im vergangenen September war das Grillverbot im Rahmen einer Grünanlagen- und Spielflächensatzung eingeführt worden. Grund hierfür war vorallem das extreme Müllproblem, was durch die vielen Grillfans in Trier entstanden war. Nach dem Grillen wurden Einweggrills, Verpackungen oder Glasflaschen liegengelassen und führten zu deutlicher Mehrarbeit bei der Stadtreinigung.

Nun also darf auf den Trierer Wiesen und Grünflächen wieder gegrillt werden. Doch wie kommt es zu einem solch plötzlichen Sinneswandel, nachdem erst im Dezember das Grillen per Satzung verboten worden war? Das Grillverbot stieß in der Trierer Bevölkerung auf deutliche Kritik und gerade die junge Generation wollte sich mit einer solchen Freiheitseinschränkung nicht abfinden. Die Pläne des Stadtrats, spezielle Grillstellen in Trier einzurichten, an denen das Grillen erlaubt ist, scheiterten an der Kostenfrage. So blieb dem Stadtrat letztendlich keine andere Möglichkeit, als das Grillverbot innerhalb der Satzung wieder aufzuheben. Nach der Gemeindeordnung kann ein solcher Beschluss jedoch erst nach 6 Monaten durch das Gremium verändert werden. Da die Grillsaison dann jedoch schon wieder vorbei gewesen wäre, nutzte Oberbürgermeister Klaus Jensen sein Vorrecht und setzte einen entsprechenden Antrag der CDU, das Grillverbot aufzuheben, auf die Tagesordnung der Ratssitzung.

Inhalt des Antrags war die Forderung, das Grillen auf öffentlichen Grünflächen in Trier wieder zu gestatten, sofern dadurch keine Brandgefahren oder Belästigungen durch Rauch, Geruch oder Flugasche entstehen. Weiterhin verboten bleibt das Grillen auf Spiel- und Bolzplätzen, in Zieranlagen und auf Flächen mit Bäumen. Im Palastgarten soll das Grillen auf der südlichen Rasenfläche erlaubt sein, sofern sichergestellt ist, dass der Rasen nicht beschädigt wird. Außer der FWG stimmten alle Parteien dem Antrag zu. Einschränkungen wurden jedoch Mithilfe von SPD, FDP, Grünen und den Linken durchgesetzt: Es dürfen nur Grills mit einem Mindestabstand von 40 cm zwischen Glut und Grasnarbe verwendet werden. Einweggrills sind auch weiterhin verboten.

Mit der Aufhebung des Grillverbots tut der Stadtrat der Mehrheit der Trierer Bürger sicherlich einen großen Gefallen. Gerade für jüngere Leute ist das Grillen im Park bei Sonnenschein eine schöne Abwechslung zum Alltagsstress und fördert die soziale Kontaktfreudigkeit. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Bürger dieses kulturell wertvolle Geschenk des Stadtrates zu schätzen wissen und dementsprechend verantwortungsbewusst handeln. Sollten mit der Aufhebung auch die altbekannten Probleme zurückkommen, wird dies sicherlich die letzte Saison sein, in der man auf den Grünflächen der Stadt seinen Grill auspacken und seine Würstchen genießen kann.

Vorerst heißt es jedoch: Ran an die Grills!

Weihnachtsmarkt Trier am verkaufsoffenen Sonntag

Verkaufsoffener Sonntag lockt viele Besucher auf den Weihnachtsmarkt Trier

Den letzten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres nutzten viele Menschen, um sich, passend zum ersten Advent, auf die Vorweihnachtszeit einzustellen. So war der Weihnachtsmarkt Trier Anlaufstelle für die vielen Einheimischen, aber auch die zahlreichen Touristen aus den verschiedensten Ländern, die teilweise weite Wege auf sich genommen haben, um den Weihnachtsmarkt Trier zu besuchen. Besonders beliebt ist der Weihnachtsmarkt Trier bei den Franzosen aus der Grenzregion, die diesen ersten Advent gerne nutzen, um die Schönheit und Vielfalt der Produkte und Köstlichkeiten auf dem Weihnachtsmarkt Trier zu genießen.

Es kostete einige Nerven, sich an diesem Tag, bei nasskaltem Wetter mit Nieselregen durch das Getümmel zu wühlen. Doch in der Hoffnung, etwas schönes für seine Lieben zu finden und mit der Aussicht auf einen leckeren Glühwein zur Stärkung, war auch dies nur halb so schlimm.

Besonderheiten des Trierer Weihnachtsmarktes

Der Weihnachtsmarkt Trier bezaubert die Menschen jedes Jahr aufs neue mit seinem gemütlichen, vorweihnachtlichen Charme. Neben den vielen Buden, die unterschiedliche, meist handgefertigte Produkte wie z.B. Kerzen, Öle, Krippefiguren oder Glaskunst anbieten, findet man kulinarische Höchstgenüsse aus unterschiedlichen Regionen und Ländern. Hier gibt es neben den Klassikern wie Reibekuchen oder einer Bratwurst auch Spezialitäten wie z.B. Lángos (ungarisch). Auf dem Weihnachtsmarkt Trier ist für jeden etwas dabei. Große Menschenmassen sammeln sich immer vor den beiden großen Glühweinständen an. Der Weihnachtspunsch darf bei keinem Besuch des Weihnachtsmarktes fehlen. Besonders attraktiv sind die Glühweinbecher in Stiefelform, die sich der ein oder andere Besucher auch gerne als Andenken an den Weihnachtsmarkt Trier mit nach Hause nimmt. Highlight für die kleinen Gäste sind mit Sicherheit das große Karussell auf dem Hauptmarkt und die großen Glasfenster, hinter denen Märchenfiguren eine Geschichte erzählen.

So hat der Weihnachtsmarkt wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten. Wer die Möglichkeit hat, sollte auf jeden Fall einmal auf dem Weihnachtsmarkt Trier vorbeischauen, der noch bis zum 22.Dezember geöffnet ist. Denn was ist schon Vorweihnachtszeit ohne Besuch eines Weihnachtsmarktes?

Die schönsten Eindrücke vom Weihnachtsmarkt haben wir für Sie in einer Bildergalerie festgehalten.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und eine frohe Adventszeit.

 

Porta Nigra in Trier

Porta Nigra in Trier

Die Porta Nigra in Trier

Die Porta Nigra in Trier

Die Porta Nigra war früher das Nordtor der römischen Stadt Augusta Treverorum. Somit war die Porta Nigra in die 6,4 km lange Stadtmauer fest integriert und hatte sowohl Festungscharakter als auch Repräsentationsfunktion. Der Name „Porta Nigra“, der übersetzt „schwarzes Tor“ heißt, wurde erst im Mittelalter verwendet. Der Grund hierfür liegt in der Verfärbung des ursprünglich weißen Sandsteins. Dieser wurde in den Jahren immer dunkler, sodass die gesamte Porta über die Jahre die schwarze Farbe erhielt.

(mehr …)

Neues Highlight in Trier- das bronzene Stadtmodell auf dem Kornmarkt

Fakten rund um das bronzene Stadtmodell Triers

Bronzenes Stadtabbild Trier

Die Kulturstiftung hat in Zusammenarbeit mit dem Lions-Club ein bronzenes Stadtmodell der Trierer Innenstadt anfertigen lassen. Im Maßstab 1:650 wird die Altstadt Triers maßstabsgetreu dargestellt. Das Abbild, das Reliefcharakter hat, wurde auf dem Kornmarkt aufgestellt. Die Abbildung wiegt sage und schreibe 300 Kilogramm und steht auf einem massivem Granitsockel. Insgesamt mussten 30.000 Euro für das Projekt  aufgebracht werden, die sich beide Organisationen teilten. Die Kulturstiftung und der Lions-Club boten sogar an, noch weitere Modelle anzufertigen, wenn die Stadt geeignete Ausstellungsplätze ermöglichen könne. Oberbürgermeister Klaus Jensen begrüßte den Vorschlag und hofft auf weitere Zusammenarbeit.

 

Warum ist das bronzene Stadtmodell ein Highlight?

Bronzene Startkarte Trier  Das bronzene Stadtmodell der Trierer Innenstadt erweist sich vor allem für sehbehinderte Menschen als Glücksfall. Diese bekommen endlich die Gelegenheit die Innenstadt voll und ganz zu erleben. Sie können mittels Tasten die Proportionen der Gebäude erfahren. Des Weiteren können sie die Lage der einzelnen Straßen und Plätze zueinander erfühlen und sich so ein eigenes fantastisches Bild von der ältesten Stadt Deutschlands machen. Das bronzene Abbild leistet einen wichtigen Beitrag, benachteiligte Menschen besser und tiefer in die Gesellschaft zu integrieren und ihnen das Leben somit ein wenig zu erleichtern.

Aber auch für alle anderen Menschen ist das minimierte Stadtbild sehens- und besuchenswert. Es läd förmich dazu ein, Bilder zu machen, denn auf welche andere Weise, hat man schon die Möglichkeit, die Trierer Innenstadt ganzheitlich zu fotografieren. Für Touristen kann das bronzene Stadtmodell als Orientierungshilfe dienen und ihnen das Erkunden Triers vereinfachen.

Letztlich sollte nicht unerwähnt bleiben, dass das bronzene Stadtmodell auf dem Kornmarkt auch einfach als Kunstwerk aufgefasst werden kann. Kunstwerke haben keinen Nutzen, außer den Betrachter durch ihre Existenz zu erfreuen. Das bloße Betrachten des Gegenstandes läd sicherlich den ein oder anderen ein, einfach einmal gedanklich durch die Trierer Innenstadt „zu fliegen“.

 

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass diese Neuerung auf dem Kornmarkt Trier bereichert.