Die Judengasse in der Altstadt von Trier

Die Judengasse – Triers dunkle Vergangenheit

Die jüdische Gemeinde von Trier erlebte im Mittelalter glanzvolle Epochen und unvorstellbar grausame Zeiten. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde von Trier ist so beeindruckend, dass die Universität Trier inzwischen ein weltweit einmaliges Institut vorweisen kann: das „Arye-Maimon-Institut für die Geschichte der Juden“. Es beschäftigt sich ausschließlich mit der Entwicklung und Verfolgung der mitteleuropäischen jüdischen Gemeinden im Mittelalter.
In der verwinkelten Judengasse von Trier kann der Besucher zumindest optisch einen Eindruck davon bekommen, wie die Juden hier einst gelebt haben.

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Wein aus Trier: Die Mosel ist bekannt für steile Hänge und besten Riesling!

Rieslinghochburg Trier und der Wein

Die an der Mosel gelegene rheinland-pfälzische Stadt Trier ist die älteste Stadt Deutschlands und bekannt für den Wein besonders der Rebsorte Riesling. Hier befindet sich auch die deutschlandweit älteste Weinregion. Bereits die Römer hatten vor ca. 2000 Jahren die hervorragenden Voraussetzungen für den Weinanbau erkannt und genutzt. Wertvolle Mineralien aus verwittertem Schiefergestein als Nährstoffe für die Reben sowie das milde Klima sorgen für edle Weine. Der links und rechts von Weinbergen bis in die Tallage umgebene Flusslauf der Mosel zieht mit seinem landschaftlichen Reiz jährlich international viele Touristen an. Diese versäumen es nicht, an einer romantischen und interessanten Weinprobe mit Kellerbesichtigung oder einem Weinfest im Bereich Trier teilzunehmen. Vorrangig wird hier traditionell die Rebsorte Riesling angebaut. Der Rieslingwein ist zum einen aufgrund seiner guten Lagerfähigkeit gefragt, vor allem aber überzeugt er durch seinen feinfruchtigen Geschmack und sein Bukett. Daher ist es kein Zufall, dass diese Rebsorte nach wie vor als Klassiker an der Mosel gilt. In der Jahreszeit etwas früher kann die Sorte Müller-Thurgau gelesen werden. Es werden aber auch noch andere Rebsorten wie zum Beispiel Kerner angebaut. Die Lagerfähigkeit eines Weines wird durch seinen Alkohol- und Fruchtsäuregehalt bestimmt. Außerdem sollte eine ausreichende Korkenqualität verwendet werden. In jedem Fall ist der Riesling und die Moselregion eine der aufstrebendsten Weinregionen Deutschlands!

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"Nein zum Moselaufstieg!"

Der Moselaufstieg in Trier

Seit den 80er Jahren sprechen die Politiker in Rheinland-Pfalz regelmäßig vom Moselaufstieg. Er soll für die Stadt Trier wahre Wunder bewirken. Trotzdem hat das geplante Bauprojekt in der Stadt selbst und im Umland jede Menge Gegner. „Moselaufstieg – Nein, danke!“, sind Schilder, die man seit Jahren immer wieder am Straßenrand in der Nähe von Trier und an der Mosel entdecken kann.

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Innenstadt Trier Altstadt

Die Immobilienpreise in Trier

Die Entwicklung der Immobilienpreise in Trier ist in jeder Volkswirtschaft ein wichtiger Faktor für die Beurteilung der Lage der Gesamtwirtschaft. In einem wirtschaftlich gesunden Umfeld werden die Immobilienpreise tendenziell steigen. Steigen sie allerdings zu schnell, besteht die Gefahr der Blasenbildung mit anschließendem Crash (wie in Griechenland und USA geschehen).

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Porta Nigra wurde an chinesische Investoren verkauft

Porta Nigra wurde an chinesische Investoren verkauft

Die erfolgsorientierten Investoren, die in immer größerer Zahl aus China zu uns kommen, interessieren sich nicht nur für den Kauf der großen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Auch die touristischen Attraktionen stellen für sie ein wichtiges Thema dar. Zum Teil sollen komplette historische Bauwerke übernommen werden. Dazu gehört auch die Porta Nigra in Trier.
Durch die Übernahme des historischen Bauwerks möchten die chinesischen Investoren stärker Fuß fassen und sich in das alltägliche Leben in Deutschland eingliedern.

Einige Projektplaner sprachen phasenweise sogar davon, das alte Stadttor Stein für Stein abzubauen und nach China zu transportieren.

Dies war aber offensichtlich nur ein kurzlebiges Gerücht. Die weitsichtigen Planer betrachten die Porta Nigra als interessante Einnahmequelle und möchten es weiterhin als UNESCO-Kulturgut in Trier bestehen lassen. Das in Deutschland am besten erhaltene Stadttor aus römischer Zeit ist eine wichtige Sehenswürdigkeit, die zahlreiche Touristen in die Stadt lockt.
Über den Preis, der für die Porta Nigra ausgehandelt wurde, gibt es bisher mur Mutmaßungen. Die Zahl 7,8 Millionen Euro wurde von einer noch unbestätigten Quelle genannt. Mit dem Geld will die Stadt Trier ihr soziales und sportliches Engagement stärken und gleichzeitig neu in die anderen touristischen Einrichtungen investieren.

Porta Nigra bald auch in anderen Städten?

Porta Nigra bald auch in anderen Städten?

 

Die Zukunft der Porta Nigra

Die zahlreichen Investments der Chinesen werden in Deutschland oft kritisch betrachtet. Ebenso wie bei den Unternehmen, die übernommen werden, stellt sich auch hier die Frage danach, wie es weitergehen soll. Laut Aussagen der Stadt soll die Porta Nigra selbst nicht verändert werden, abgesehen von einigen notwendigen Renovierungsarbeiten. Diese werden selbstverständlich nur von qualifizierten Fachleuten durchgeführt, was in enger Absprache mit der Stadtverwaltung geschieht.
Um die immer stärker werdende Verbindung zwischen deutschem Kulturgut und chinesischen Finanziers zu betonen, soll um die Porta Nigra herum ein Themenpark entstehen. Zu diesem Zweck wird der gesamte Bereich zwischen Nordallee, Simeonstraße, Margaretengässchen und Simeonstiftplatz umgebaut, berichtet ein Sprecher. Das bedeutet, dass auch das Stadtmuseum umziehen wird.

Einige renommierte Architektenbüros befassen sich bereits mit diesem Thema und überlegen, welche Baumaßnahmen in die Schritte geleitet werden müssten, um ein historisches Ambiente zu schaffen. So gewinnt die Porta Nigra an Präsenz und lädt dazu ein, die neuen Freizeiteinrichtungen zu nutzen. Mittelalterlich anmutende Gebäude und ein Markt würden eine historische Kulisse schaffen, die deutlich mehr Atmosphäre böte als die jetzige Umgebung der Porta Nigra.

Die Beweggründe

In Trier und auch in anderen deutschen Städten mit langer Geschichte zeigen die Chinesen ein großes Interesse an den kulturhistorischen Gebäuden. Sie wünschen sich offensichtlich eine bessere Präsentation dieser Kulturgüter, und sie haben auch die entsprechenden finanziellen Möglichkeiten für eine solche Neuplanung. Die strategischen Motive werden zudem von der ängstlichen Zurückhaltung beeinflusst, die in Deutschland herrscht.

In der Öffentlichkeit zeigen sich viele deutsche Einwohner skeptisch gegenüber den chinesischen Investitionen. Der Schutz von historischen Bauwerken liegt den Chinesen jedoch ebenso am Herzen wie den Deutschen. In diesem gemeinsamen Interesse lassen sich die momentan noch vorhandenen politischen Differenzen im Laufe der Zeit sicherlich ausräumen. Die beiden Nationen können viel voneinander lernen und sich auf diese Weise für eine verbesserte Kommunikation einsetzen.
In diesem Sinne wäre der Kauf der Porta Nigra durch chinesische Investoren ein deutliches Signal für die Globalisierung und für die zukünftige Einigkeit zwischen den beiden so kulturbewussten Staaten. Wer weiß, vielleicht wachsen Europa und Asien durch solche Projekte in naher Zukunft immer mehr zusammen. Die offene Haltung gegenüber neuen Verbindungen bringt letztendlich alle weiter und führt zu einem nachhaltigen Erfolg, nicht nur finanziell betrachtet, sondern auch in sozialpolitischer Hinsicht.

„Eine Porta als Geschenk an die USA“

Ein Passus im Vertrag machte jeoch auch uns am 1. April etwas stutzig: Eine Vermarktung von in China hergestellten Reproduktionen der „Pochta“ sollen an weitere Länder der Erde verkauft werden. Katar hat bereits Interese angemeldet und möchte sich zur bevorstehenden WM auch gerne eine Reproduktion des alten Stadttors vor die Stadien bauen lassen.

„Eine Porta als Geschenk an die USA“ so Frank-Walter Steinmeier, Außenminister von Deutschland, im Interview mit dem Deutschlandfunk heute morgen „wäre eine nette Geste. Schließlich ist die Kultur in den Staaten noch so jung und könnte von der ältesten Stadt Deutschlands enorm profitieren!“

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About D.I.

DI S.A. is a company that acquires existing internet domain names that already generate revenues and offer value increase potential. DI S.A. monetize their traffic by dynamically generating websites presenting advertisements contextually related to their domain name.

DI S.A. started its business in 2008, being based in Bertrange, Luxembourg. DI S.A. was founded by Xavier Buck, the actual Executive Chairman, as well as Managing Director  Frederick Schiwek.

“The company owns high performing domains such as whiskey.com, trier.com, luxembourg.com, computerverkauf.com, fachhochschulreife.de

The well-established nature of company business is confirmed by several big funding entities like Iris Capital, BIP Investment Partners, Société Nationale de Crédit et d’Investissement as well as the company’s management team and some individual investors. DI S.A. now holds a capital of about 18 million Euros, enabling the forward thinking company to freely pursue its domains acquisition policy.

DI S.A. invests in high value domain names, establishing a presence in several key sectors. It has a large domains portfolio, each of them attracting a high number of visitors every month and generating high income by advertising and affiliation.

As most of the traffic is highly qualified, advertisers are willing to pay higher amounts to secure space over DI S.A. extensive database; therefore DI S.A. does develop some websites by monetizing potential domain names with targeted websites and advertising pages.

 

Paul Trappen – einst stärkster Mann der Welt

Paul Trappen – Der stärkste Mann der Welt

Paul Trappen galt zu seiner Zeit, d.h. in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, als stärkster Mann der Welt. Er beeindruckte mit kraftstrotzenden Demonstrationen und sorgte damit für großes Aufsehen im In- und Ausland. Geboren wurde er im Jahr 1887 in Heidweiler, in der Eifel, als Sohn eines Bauern. Später zog er als Lehrling des Metzgerhandwerkes nach Trier, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1957 lebte.

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Schammatdorf Trier – solidarisches Miteinander

Das integrative Wohnprojekt Schammatdorf in Trier existiert schon seit über 30 Jahren und ist sehr erfolgreich. Das Dorf entstand aus dem Wunsch, ein Wohngebiet mit sozialen Zielen zu errichten. Auch preisgünstiger Wohnraum für alle sollte durch das Projekt möglich werden. Das Projekt entstand vor dem Hintergrund der zahlreichen Probleme im städtischen Wohnungsbau und sollte preiswertes Wohnen für alle möglich machen. Das Schammatdorf ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des Sozialdezernats der Stadt Trier, der Abtei Sankt Matthias und der Wohnungsbau und Treuhand AG als Bauträger.
Schon 1979 konnten die ersten Bewohner die Siedlung auf dem Gelände der Benediktinerabtei einziehen. Heute leben hier 260 Menschen mit und ohne Behinderung. Neben der Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums war ein weiterer Grundgedanke, Menschen mit Problemen bei der Bewältigung des Alltags einen Lebensraum zu schaffen, in dem sie selbstständig leben können.

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