Bye-bye Kurt Beck: Der „Landesvater“ tritt zurück!

Der langjährige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck hat heute seinen letzten Arbeitstag in der Landesregierung. Der Landesvater Kurt Beck hatte die Geschicke des Bundeslandes Rheinland-Pfalz über ein Jahrzehnt geleitet. Auch wenn er nicht immer einen guten Eindruck hinterlassen hat, kann Kurt Beck auf eine erfolgreiche Regierungszeit zurückblicken.

Das Land Rheinland-Pfalz nimmt Abschied von einem langjährigen Weggefährten. Ministerpräsident Kurt Beck hat heute seinen letzten Arbeitstag in seinem Amt verbracht. Er hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, dass er sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegen müsse. Die Sozialministerin Malu Dreyer, unter anderem mit dem Trierer Oberbürgermeister Klaus Jensen verheiratet, wird Kurt Beck in sein Amt folgen. Am letzten Arbeitstag verabschiedete sich Kurt Beck von seinen Regierungskollegen, die ihn zum Teil über viele Jahre unterstützt haben. Der Landesvater von Rheinland-Pfalz war eigentlich immer in diesem Bundesland zu Hause. Er hat die Geschicke des Bundeslandes weit über ein Jahrzehnt geleitet. Auch wenn er nicht frei von Kritik regiert hat, so hat er doch einen guten Job gemacht. Die Bürger in Rheinland-Pfalz haben starkes Vertrauen in Kurt Beck bewiesen. Sonst hätte dieser sich nicht so lange an der Spitze des Bundeslandes halten können. «Es ist ein bisschen Wehmut da», sagte der SPD-Politiker am Dienstag in Mainz. Fast 900 Kabinettssitzungen habe er in den mehr als 18 Jahren geleitet. Seine designierte Nachfolgerin Malu Dreyer (SPD) ist schon etwas aufgeregt vor ihrer Wahl zur Regierungschefin an diesem Mittwoch: «Das Lampenfieber steigt.

 

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