DTM am Nürburgring

BMW, der größte „Einkäufer“ von Zulieferprodukten auf dem Automobilsektor aus der Großregion, mit einem Volumen von über 2,5 Milliarden Euro jährlich, beteiligt sich aktiv im Automobilnetzwerk der Großregion „autoregion e.V.“. Die Wertschöpfung eines BMW mit Dieselantrieb stammt bis zu 50% aus der „autoregion“ Saar-Pfalz-Moselle-Luxembourg.

Teile aus der Region

Das schließt unter anderem Teile ein wie:

  • Getriebe aus Saarbrücken,
  • Motorblöcke aus Dillingen bzw. Saarbrücken,
  • Lenksysteme aus Lothringen, E
  • inspritzsysteme, Abgasanlagen und Motorenbauteile aus dem Saar-Pfalz Kreis,
  • Elektronikbauteile aus Luxemburg,
  • Stahlbauteile aus Völklingen
  • Abdichtsysteme aus dem Nordsaarland ein.

Weitere Partner und Ziele

Auch die in dieser Region angesiedelten Forschungseinrichtungen wie das DFKI in Kaiserslautern, Fraunhofer AQS, der Lehrstuhl für Fertigungstechnik, Metallforschungszentrum IRT in Metz oder das Forschungsinstitut Henri Tudor in Luxemburg sind ebenfalls durch ihre Entwicklungen und Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette eines BMW mit eingebunden.

Das Netzwerk „autoregion e.V.“ bündelt die Unternehmen der Großregion und hat sich zur Aufgabe gestellt, unter aktiver Einbindung der Wirtschaft, die Großregion als den automobilen Standort der Zulieferindustrie über die Grenzen hinaus zu vermarkten, Kooperationen aufzubauen, die Qualifizierung der Mitarbeiter – auch auf Mehrsprachigkeit hin – zu forcieren und den Technologietransfer zwischen der Industrie und den Hochschulen der Region voran zu treiben. Das Cluster CVC aus Rheinland-Pfalz, Luxinnovation sowie die Region Lothringen unterstützen aktiv die Netzwerkarbeit von „autoregion e.V.“. In der Großregion arbeiten mehr als 150.000 Menschen in rund 500 Betrieben für die Automobilindustrie. Somit ist unsere Region führend in Europa gerade im Segment der Premiumprodukte.