B51 in Trier: Arbeiten bis zum Advent fertiggestellt

Die Bitburger Straße in Trier (B51) gehört zu den Hauptverkehrsadern in der ältesten Stadt Deutschlands. Derzeit wird die B51 aufwendig ausgebaut. Die Arbeiten, die nun schon Monate andauern, laufen zeitlich wie geplant. Die Stadt Trier gab bekannt, dass die B51 wahrscheinlich zum Advent fertiggestellt sein wird. Dies ist vor allem für die zahlreichen Besucher des Trierer Weihnachtsmarktes und der Trierer Innenstadt sehr gut.

Bevor die Stadt Trier mit Bauarbeiten an der Bitburger Straße in Trier angefangen hat, herrschten bei vielen Menschen in der Region vor allem Skepsis und die Angst vor langen Wartezeiten aufgrund des Straßenverkehrs vor. Es war einfach nicht vorstellbar, dass der Straßenverkehr in Trier nicht leiden werde, wenn die B51, die zu den Hauptverkehrsadern in Trier zählt, gesperrt werden würde. Jetzt, Monate nach dem Start der Arbeiten, zeigt sich, dass die Auswirkungen weit weniger folgenreich sind, als das zunächst angenommen wurde. Auch der Trierer Einzelhandel in der Innenstadt leidet nicht außergewöhnlich dramatisch unter der Sperrung bzw. Teilsperrung der B51. Zudem kann die Stadt Trier immer wieder verkünden, dass sich die Bauarbeiter voll im Zeitplan befinden.

Fertigstellung der Arbeiten zum Advent

Die Arbeiten an der Bitburger Straße werden nach offiziellen Angaben zum Advent hin fertiggestellt werden. Dies freut vor allem den Trierer Einzelhandel, denn gerade in der Vorweihnachtszeit kommen sehr viele Besucher entweder für einen Bummel über den Trierer Weihnachtsmarkt oder zum Shoppen in die älteste Stadt Deutschlands. Der Trierer Einzelhändlerring City-Initiative befürchtete, dass die Stadt den zugesagten Termin nicht einhalten könne – und Kunden durch die Dauerbaustelle von der vorweihnachtlichen Einkaufstour nach Trier abgeschreckt würden. „Aber die Verwaltung hat uns versichert, dass alles reibungslos läuft und es ab Ende November keine Verkehrsbehinderungen mehr geben wird – und darauf verlassen wir uns natürlich“, sagt Michael Cornelius, Vorsitzender der Initiative.

 

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