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Bildquelle:

Bigstock

Piratenpartei Trier benennt kommissarischen Vorstand

Anfang Juni sind sowohl der Vorsitzende als auch der Schatzmeister des Kreisverbandes Trier/Trier- Saarburg der Piratenpartei aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Wir bedanken uns herzlichst sowohl bei Christian Hautmann als auch bei Moritz Rehfeld für Ihre geleistete Arbeit.


Der verbliebene Vorstand hat am Donnerstag die vakanten Ämter satzungsgemäß neu unter sich verteilt. Als kommissarischer Vorsitzender wurde Martin Klöckner, als kommissarischer Schatzmeister Marc Gehlen bestimmt.

Hauptaufgabe des dreiköpfigen Vorstands ist nun das Weiterführen der Geschäfte und die Planung des nächsten ordentlichen Kreisparteitags, auf dem turnusmäßig ein neuer Kreisvorstand gewählt wird. Neben den Wahlen stehen sowohl Satzungsänderungsanträge als auch weitere kommunalpolitische Anträge für das Wahlprogramm auf der Tagesordnung.

Wer live dabei sein möchte kann sich am 15.07.2012 ab 11 Uhr im Haus der Ruwer in Kasel einfinden. Zum Kreisparteitag sind Gäste zugelassen. Gäste haben kein Stimmrecht, jedoch besteht die Möglichkeit, zum Parteitag der Piratenpartei beizutreten und den Mitgliedsbeitrag bar zu entrichten, woraufhin das Neumitglied auf dem Parteitag volles Stimmrecht erhält.

 

Piraten begrüßen mehr Transparenz im Stadtrat

Die Piraten Trier begrüßen die Forderungen nach mehr Transparenz im Stadtrat – sehen aber noch mehr Potential.

“Wir begrüßen die Überlegungen des Stadtrates, die Sitzungen per Audiostream zugänglich zu machen. Allerdings sollten auch alle Dokumente, die den Diskussionsinhalt betreffen, zugänglich gemacht werden. Erst dann können die Bürger sich ein klares Bild über die aktuelle Beschlußlage machen.” so Christian Hautmann, Vorsitzender der Piratenpartei Trier. “Außerdem muß eine Möglichkeit geschaffen werden, dass sich auch der ‘einfache Bürger’ an der Diskussion aktiv beteiligen kann.”

Die PIRATEN wünschen sich eine Änderung der Geschäftsordnung, um den direkten Dialog zwischen Bürger und Stadtrat zu ermöglichen. “In den Diskussionen um die ‘Projekt X Skatehalle Trier’, die ‘Blaue Lagune’ und das Grillverbot im Palastgarten gab es sichtbare Bemühungen der Bevölkerung, in die Diskussion einzusteigen. Allerdings erlaubte es die aktuelle Geschäftsordnung nicht, dass sich Gäste in die Sitzungen einbringen.” kritisiert Moritz Rehfeld, Schatzmeister der Piratenpartei Trier.

Zudem fehlt die Möglichkeit, den Bürger im Vorfeld der Sitzungen an der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Mittels spezieller Programme könnten alternative Antragsvarianten ausgearbeitet werden, die der Stadtrat bei Bedarf aufgreifen kann.Die Bereitschaft der Stadtratsmitglieder, sich mit Eingaben aus der Bevölkerung konstruktiv auseinanderzusetzen, ist gefragt.

“Niemand ist perfekt. Manchmal hat man bei der Antragsstellung bestimmte Dinge nicht bedacht, die jemand anderes gerade auf dem Schirm hat. Wenn man die ‘Schwarmintelligenz’ nutzt und Bürger bei der Themenausarbeitung beteiligt, ist die Wahrscheinlichkeit für eine bessere Entscheidung erheblich höher. Das Ignorieren der ‘Intelligenz der Masse’ ist in den heutigen Tagen keine Option mehr”, so Ingo Sauer, der Pressesprecher des Landesverbandes der Piratenpartei.

Zur Verfügung gestellt von Moritz Rehfeld.

Tragischer Unfall im Trierer Weihnachtscircus

Schrecksekunde beim Trierer Weihnachtscircus: in der Abendvorstellung des 7. Trierer Weihnachtscircus am Freitag, 23. Dezember verunglückte im „Globe of Death“  – einer Stahlgitterkugel mit nur fünf Meter Durchmesser –  Edison Felipe Acero, einer der wagemutigen kolumbianischen Motorradfahrer der Los Talento Stars nach einem Zusammenprall mit einem Kollegen bei voller Geschwindigkeit so schwer mit seiner Maschine,  dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Motorrad Kugel

Todeskugel

Die ärztliche Erstbehandlung einer stark blutenden Platzwunde am Kopf attestiert von Helfern aus dem Publikum und den Zircusangestellten erfolgte noch vor Ort in der Stahlgitterkugel. Nach Auskunft von Pressesprecher Oliver Häberle wurde der gestürzte Fahrer im Krankenhaus zur Beobachtung auf die Intensivstation verlegt, befinde sich aber außer Lebensgefahr und sei ansprechbar.  Neben der Platzwunde am Kopf erlitt der 25-jährige Kolumbianer noch schwere Prellungen am ganzen Körper. Ursächlich für den Unfall sei nach Auskunft der Mediziner eine wohl schon zuvor aufgetretene kleinere Gehirnblutung gewesen, die zu einem Blackout beim Fahrer geführt habe und somit den Unfall verursachte, eine Operation sei aber nicht notwendig, so Häberle nach seiner Rückkehr aus dem Krankenhaus in einer Stellungnahme gegenüber dem Wochenspiegel um 23.30 am Freitagabend. Ein technischer Defekt an der Maschine als Unfallgrund könne ausgeschlossen werden. Ein weiterer an der Hand verletzter Motorradfahrer konnte nach kurzer Behandlung das Programm fortsetzen und überzeugte bei der Abschlussnummer auf dem Todesrad mit einer wagemutigen Vorstellung. Die Vorstellungen des Trierer Weihnachtscircus gehen bis zum 1. Januar wie gewohnt weiter und auch im „Globe of Death“ werden die Fahrer ihre waghalsigen Kunststücke  – jetzt natürlich in kleinerer Besetzung – fortführen. „The show must go on“, erklärt Oliver Häberle, denn Unfälle können bei den oft halsbrecherisch anmutenden Auftritten der Zirkusstars in der Manege nie ausgeschlossen werden. „Bei uns geschieht eben alles ohne Netz und doppelten Boden, das ist das besondere am Zirkus und für diesen Nervenkitzel kommen die  Zirkusfans ins Zelt. Es ist sicherlich immer traurig, wenn so ein Unfall passiert, aber Edison hatte noch Glück im Unglück und hat im Krankenhaus schon wieder kleine Späße gemacht,“ so Häberle abschließend.

Der Trierer Weihnachtscircus wird auch weiterhing seine Vorstellungen geben und auch die Attraktion „The Globe of Death“ wird weiterhin auftreten, allerdings nur mit 3 Fahrern.

Vorstellungen täglich um 15.30 + 19.30 Uhr (Heiligabend spielfrei) bis einschließlich 01. Januar.

 

Off Road bei Trier

Wer braucht Straßen, wenn man Land Rover fahren kann?
Unter diesem Motto lud der britische Geländewagenhersteller am Wochenende ins Gelände.

Auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände in Hermeskeil trafen sich am Samstag Liebhaber des „Quer-Feld-ein Understatements“.
Denn mit Stil durchs Gelände, dass geht natürlich nur mit einem echten Land Rover. Und Gelände gibt es genug auf dem ehemaligen Militärgelände. Ob Wasserpfütze, Schlammgrube oder rutschiger Hügel, hier wurde den englischen „Alleskönnern“ auch wirklich alles abverlangt. Da blieb auch schon mal ein Wagen im Morast stecken oder setzte sich auf einer Hügelkuppe fest. Aber Land Rover fahren verbindet und so half man sich gegenseitig schnell und freundschaftlich aus dem Schlamm-Massel.

Range Rover Off Road

Kurz gesagt, der Treff der Land Rover Liebhaber war ein absoluter Erfolg und wird hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder stattfinden. Wenn es nach den Besitzern der britischen Wagen gehen würde, dann dürfte es auch jedes Wochenende stattfinden. Und auch die Besitzer etlicher Waschanlagen in der Umgebung dürften dagegen nichts einzuwenden haben……

 

Mit dem Range Rover den Hügel hinauf.

Defender geht durchs Wasser

Defender Wasserdurchfahrt

Und noch ein Defender

Semesterbeginn an der Uni Trier

SemesterbeginnZum 1. Oktober begann an vielen deutschen Universitäten das neue Hochschuljahr mit dem Wintersemester 2011/12. So auch an der Universität Trier.

Das Besondere dabei ist, dass der Ansturm auf die Universitäten in Deutschland in diesen Tagen ganz besonders groß ist. Fast überall werden neue Erstsemesterrekorde gebrochen, die Studenten müssen sich mit überfüllten Hörsälen und einer enormen Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt abfinden. Wer zu Semesterbeginn wenigstens übergangsweise einen Schlaflatz ergattern konnte, kann sich glücklich schätzen. Der Grund für den enormen Zuwachs an Studenten in diesem Jahr liegt auf der Hand: Die Aussetzung des Wehrdienstes in Kombination mit dem doppelten Abiturjahrgang in einigen Bundesländern führt schnell zum Überschreiten der Kapazitäten an den Unis.

 

Studentenschwemme in Trier bleibt aus

Gerade in Trier ist man das Bild von überfüllten Hörsälen und traurig dreinblickenden Studienanfängern gewöhnt. Auch der Wohnungsmarkt in Trier platzt jedes Jahr pünktlich zu Semsterbeginn aus allen Nähten. Dennoch ist es in Trier in diesem Jahr im Vergleich zu anderen Städten verhältnismäßig ruhig. Auch der Präsident der Universität Trier, Prof. Dr. Michael Jäckel ließ in einer seiner Eröffnungsveranstaltungen vor ca. 1000 Erstsemestern verlauten, dass der große Ansturm auf die Universität ausgeblieben sei. Dies bestätigen auch die aktuellen Zahlen der Studianfänger an der Universität Trier: 2708 Studienanfänger haben sich für das Wintersemester in Trier eingeschrieben. Dies sind nur ungefähr 100 Studenten mehr als im letzten Jahr. Es scheint, als könne die Universität Trier diese Mehrzahl an Studenten gut verkraften.

 

Orientierungswoche für Erstsemester

Momentan laufen an der Uni Trier die Orientierungs- und die Einführungstage, an denen die Studenten die Möglichkeit haben die Uni Trier kennenzulernen, Informationen zu ihren Fachgebieten erhalten und die Möglichkeit bekommen, neue Kontakte zu knüpfen. Der reguläre Vorlesungsbeginn an der Uni Trier startet dann am 17. Oktober. Das Team von Trier.com wünscht allen Studenten und vorallem den „Erstis“ einen erfolgreichen Start ins Wintersemester.

 

Kostenfalle Zweitwohnsitz – Wie die Stadt Trier Großstadt bleibt

Gebäude am Medienhafen DüsseldorfGerade zu Semesterbeginn, wo viele Studenten auf der Suche nach einer Wohnung in Trier sind, stellt sich die Frage: Melde ich die Wohnung als Zweitwohnsitz an oder melde ich mich um? Normalerweise würde man als Student wahrscheinlich die Wohnung an seinem Studienort als Zweitwohnsitz anmelden und den Erstwohnsitz bei den Eltern bestehen lassen. Studiert man dagegen in Trier, sollte man sich dies noch einmal gründlich überlegen.

Meldet man in der Stadt Trier seinen Zweitwohnsitz an, hat man nämlich eine sogenannte „Zweitwohnungssteuer“ an die Stadt zu entrichten. Diese wurde nach dem Grundsatzbeschluss des Rates der Stadt Trier vom 13.07.2006 zum 1.1.2007 eingeführt. Der Zweitwohnungsinhaber wird somit an den der Stadt entstehenden Kosten beteiligt und leistet damit einen Beitrag zur Erhaltung der Infrastruktur oder zu steuerlich finanzierten Einrichtungen.

Die Höhe der Steuer richtet sich nach der Miete. Bei der jährlichen Steuererklärung werden dann 10% der Jahresnettokaltmiete fällig. Auch Studenten, selbst wenn sie Bafög beantragt haben, werden im Normalfall nicht von der Zweitwohnungssteuer in Trier befreit. Daher sollte man sich als Student in Trier überlegen, ob man diese Steuer bezahlen kann und will oder ob man der Stadt Trier den Gefallen tut, sich komplett als Trierer Bürger anzumelden. Dann profitiert die Stadt nämlich jedes Jahr von knapp 15.000 Studenten und sichert sich so langfristig Einwohnerzahlen über dem Minimum der 100.000 , die benötigt werden, um sich als Großstadt zu betiteln.

Die Zweitwohnungssteuer ist im übrigen kein Trierer Phänomen, sondern gibt es auch in vielen anderen Städten Deutschlands.

Versinkt Wellen an der Mosel in einem großen Krater?

Eingestürzter Stollen in Wellen an der Mosel

Vor gut zwei Wochen stürzte ein Stollen der Trierer Kalk-, Dolomit- und Zementwerke  in Wellen an der Mosel ein. Als Folge entstand auf einem Acker zwischen Wellen und Temmels ein Loch in der Erde, das eine beachtliche Größe von einem Quadratmeter hatte. Um dieses Loch zu füllen, wurde in den letzten Wochen Sand mittels eines Förderbandes in die Öffnung gekippt. Trotz aller Versuche das Loch zu schließen und den Stollen zu stützen, gab es nun einen weiteren Einsturz in diesem Gebiet. Dieser hatte zur Folge, dass sich das anfangs überschaubare Loch zu einem Krater entwickelt hat. Der Durchmesser hat sich auf dramatische zehn Meter erweitert. Darüber hinaus hat der Krater nahe Wellen eine geschätzte Tiefe von 35 Metern. Dies lässt die Annahme zu, dass ein Sturz vermutlich tödlich wäre. Allerdings kann Entwarnung gegeben werden, denn der Krater ist nur in der unmittelbaren Umgebung gefährlich. Um die Bevölkerung auf diesen Umstand aufmerksam zu machen, wurde das Gebiet rund um das Loch abgesperrt. Der Bürgermeister von Wellen riet allen Menschen dringend, sich nicht allzu sehr diesem Acker zu nähern. Im Moment ist noch nicht abzusehen, wie es mit dem Krater weitergehen wird. Experten gehen durchaus davon aus, dass sich das Loch weiter ausdehnen kann, wenn es weitere Zusammenbrüche von vereinzelten Stollen geben sollte.
Nach neuesten Angaben soll ein zweites Förderband aufgestellt worden sein, dass nun helfen soll, möglichst schnell Sand in die Öffnung auf dem Acker zu befördern. Allerdings darf an dem Vorhaben durchaus gezweifelt werden, denn immerhin wirkt der aufgeschüttete Sand mit einem gewissen Druck auf den bereits instabilen Stollen.

 

Neben diesen Tumulten, die sich im Moment rund um den Krater in Wellen an der Mosel abspielen, gibt es noch einen anderen Schauplatz, auf dem momentan allerdings Ruhe herrscht. Die Gemeinde Wellen hat juristische Schritte gegen das Trierer Kalk-, Dolomit und Zementwerk eingeleitet. Die Bürger des familiären Wellen befürchten, dass das Unternehmen die Stollen mit Hilfe von Müll stabilisieren möchte (wir haben berichtet). Man befürchtet, dass auch schädlicher Müll eingelagert werden könnte. Es bleibt abzuwarten, wie es in Wellen an der Mosel weitergehen wird.

Alle Teddys in Trier zum Arzt bitte!

Krankenhaus für Teddys auf dem Kornmarkt Trier

Für viele Eltern ist der Weg zum Kinderarzt nicht immer einfach, denn oft haben die kleinen Sprösslinge Angst vor den Diagnosen, die durch den Arzt aufgestellt werden. Vor allem Kinder, die nicht die Möglichkeit bekommen, tiefgründige Erfahrungen mit Ärzten zu machen, leiden oft unter Paniksymptomen, wenn sie den Kinderarzt aufsuchen möchten. Um den Kleinen unserer Gesellschaft diese Angst zu nehmen, wurde in Schweden ein ganz neues Konzept aufgestellt, das nun auch in Trier fester Bestandteil des Kalenderjahres ist. Am 12. und 13. Oktober wird die Teddyklinik auf dem Kornmarkt Trier zum achten Mal ihre Türen öffnen. Das Konzept. das hinter dem Tag des Teddys steht, ist denkbar einfach. Die Kinder kommen mit ihren Teddys an den Kornmarkt Trier und treffen dort auf ausgebildete Kinderärzte. Die Kinder können ihren Stofftieren Krankheiten zuweisen. Der Arzt untersucht den besten Freund der Jungen und Mädchen und stellt eine kompetente und realistische Diagnose. Diese kann er mit der Mutter des Kindes besprechen und diskutieren. Auf diese Weise erleben die „Nachwuchsarzt-Besucher“, wie ein Treffen mit dem Kinderarzt ablaufen kann. Im Grunde können die Kinder direkt und unmittelbar beobachten, wie mit den Teddys, die vermenschlicht werden, umgegangen wird.
Dieses Projekt leistet einen wichtigen Beitrag, den Kindern die Angst vor dem Arzt zu nehmen. Auf diese Weise wird der Besuch bei den Medizinern für alle Beteiligten deutlich entspannter.
Im Folgenden können Sie die Öffnungszeiten finden. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung für Kindergartengruppen und den normalen öffentlichen Besuch getrennt wurde. Alles weitere können Sie den Öffnungszeiten entnehmen.

Die Öffnungszeiten in Trier

Für Kindergartengruppen:  09.00 Uhr – 13.00
Frei: 14.00 Uhr – 17.00 Uhr

Die Veranstaltung findet auf dem Kornmarkt in Trier statt.

Immobilientage Trier 2011 – Eine Messe in der Europahalle

Besuchen Sie die Immobilientage Trier 2011. Auf dieser Messe finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema „Wohnen“. Neben hilfreichen Tipps zur Sanierung und Renovierung Ihrer Immobilie, erhalten Sie Informationsmaterial zum energieeffizienten Wohnen und Leben. Schauen Sie in der Europahalle Trier am 8. und/oder 9. Oktober vorbei.

 

Bei uns können Sie sich auch gerne allgemeine Informationen oder das Vortragsprogramm der Immobilientage Trier 2011 durchlesen.