Juli 2012: Arbeitslosenzahlen angestiegen

Im Juli 2012 sind die Arbeitslosenzahlen in Trier leicht angestiegen. Vor allem junge Menschen sind demnach in der Statistik zu finden. Allerdings ist dies auch ein stückweit saisonbedingt zu erklären, denn gerade nach Abschluss der Schule melden sich viele Jugendliche bei der Agentur für Arbeit in Trier, damit sie zu einem Ausbildungsplatz oder zu einer Nebentätigkeit vermittelt werden.

Die Arbeitslosenzahlen in Trier sind im Juli 2012 wieder leicht angestiegen. Vor allem junge Menschen haben sich im Juli bei der Agentur für Arbeit in Trier arbeitslos gemeldet. Dies aber nicht weiter verwunderlich. Viele junge Menschen beenden in diesem Zeitrum ihre Ausbildung oder auch erst ihre Schule. Nicht selten führt diese Ende die jungen Menschen zur Arbeitsagentur, die sie weiter vermitteln soll. Nicht wenige suchen nach der Schulzeit einen Ausbildungsplatz oder eine Nebentätigkeit, die sie zur Überbrückung ihrer Wartezeit bis zu Beginn des Wintersemesters an den Universitäten ausüben können. Auch junge Menschen, die gerade ihre Ausbildung vollendet haben, werden in manchen Fällen nicht von ihrem Betrieb übernommen. Auch sie wenden sich dann naturgemäß im Monta Juli an die Agentur für Arbeit in Trier. Alles in allem scheint dieser Effekt mit den steigenden Arbeitslosenzahlen im Juli 2012 also nicht ungewöhnlich zu sein. „Diese Situation ist nicht ungewöhnlich, denn dieser Effekt tritt in der Regel in jedem Sommer ein. Ursache hierfür ist vor allem die Beendigung von Ausbildungsverhältnissen in den vergangenen Monaten“, sagt der Pressesprecher der Arbeitsagentur Trier, Thomas Mares.

10452 Menschen suchen Arbeit

Im Monat Juli 2012 haben insgesamt 10452 Menschen nach einer Arbeitsstelle gesucht. Dies waren 680 mehr als noch im Juni 2012. Die Arbeitslosenquote ist in der Region von 3,6 auf 3, 9 Prozent hochgegangen. „Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen ist um 381 Personen gegenüber dem Juni auf nunmehr 1636 gestiegen. Im Vorjahr lag die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen noch um 33 niedriger“, sagt Mares.

 

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