Nachdem Orkan „Andrea“ in der vergangenen Woche für hohe Pegelstände gesorgt hatte, entspannt sich die Lage wieder.

Andrea hält die Region in Atem

Der Orkan „Andrea“ ließ in der vergangenen Woche auch die Bürger der Region den Atem anhalten. Zahlreiche Bäume stürzten um, Dächer und Autos wurden beschädigt. In Wellen(Kreis Trier-Saarburg) stürzte ein Baum auf die Straße und verfehlte nur knapp eine Stromleitung.

Zu Beginn des Wochenendes dann, beeinträchtigten die Auswirkungen des Sturmtiefs „Andrea“ auch den Schiffsverkehr. Wegen enorm hoher Pegelstände der Flüsse, war der Schiffsverkehr seit Donnerstagabend teilweise eingeschränkt worden. Zwischen Luxembourg und Trier beispielsweise, durften keine Schiffe mehr fahren. Dort lag der Pegel in der Nacht zum Freitag bei 8,05 Metern. Die Grenze für den Schiffsverkehr auf der Mosel liegt bei 6,95 Metern.

Entspannung am Wochenende

Während „Andrea“ weiterzog und für Schneechaos in den Alpen sorgte, hat sich die Lage in unserer Region über das Wochenende weitestgehend entspannt. Am Samstag und Sonntag gingen die Pegelstände wieder deutlich zurück, sodass der Schiffsverkehr größtenteils wieder freigegeben werden konnte. Für die kommenden Tage rechnet der Wetterdienst zwar mit Regen, starke Niederschläge sollen jedoch ausbleiben, sodass ein erneuter Anstieg der Pegel nicht zu erwarten ist.

 

 

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